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Donnerstag, 9. Dezember 2004

Schon wieder ist ein St�ck Geschichte abgehandelt worden. Am Dienstag war die Verabschiedung von Jean P�tz vom WDR. In Form einer Sendung 'Roter Teppich' wurde er zun�chst in einer Aufzeichnung "verarztet", um dann sp�ter in einer Riesenparty gefeiert zu werden.

Ich geh�rte nat�rlich irgendwie zu der Erfolgsgeschichte der Sendung dazu, denn immerhin habe ich von 1974 bis 1981 die Sendung mit Jean P�tz zusammen moderiert.

All die Themen, die mir besonders am Herzen lagen, wurden in dieser Zeit abgehandelt und es war in der Tat ein wunderbares Tun in aller Freiheit und Kreativit�t.

"Brot Backen", "Wein machen", "Schnaps brennen", "Wurst metzgern" usw. usw. - das geh�rt einfach zum Allgemeinwissen dazu. Damals - so glaube ich heute, h�tten wir jedes Urwaldcamp mit unserem "Survivalwissen" bestens �berstanden. Wir waren wirklich kleine Schlaumeier.

Als die Sendung dann in den 80er Jahren in das Cremanr�hren abdriftete, hatte ich keine richtige Basis mehr. Mich interessierte dann schon bald das Thema "Computer", in das ich dann v�llig abtauchte. Es war f�r meine Umwelt wohl eine schreckliche Zeit. Man legte alles auf die Goldwaage. Man tat so, als m�sse man wie ein Computer reagieren: beinhalten und beinhalten - das sind nun mal zwei verschiedene Begriffe. Bei 'beinhalten' geht es um den Inhalt - bei 'beinhalten' kann es aber auch darum gehen, dass jemand ein Bein h�lt.

Totaler Quatsch, dass man sich dar�ber Gedanken macht und die Diskussion einseitig zu beeinflussen versucht.

Verstanden hat es sowieso niemand und so entwickelte man sich immer mehr zum Exoten - zu einem Eigenbr�tler, dem die Besch�ftigung mit dem Thema Computer wohl nicht gut getan hat.

Es gibt da so kleine Anekd�tchen, die man �ber die langen Jahre mittlerweile verdr�ngt hat. Doch wenn ich einmal richtig nachdenke, so kommen schon verschiedene schrullige Reaktionen zustande.

Ich lief einmal v�llig frustriert durch die Gegend, weil ich es nicht mit eigenen Mitteln fertigbrachte, eine Analoguhr auf dem kleinen Bildschirm des EPSON HX 20 hinzubekommen. Ich �rgerte mich schrecklich, weil ich feststellen musste, dass ich die Sache mit dem Cosinus un d Sinus gar nicht richtig verstanden hatte.

Verdammt noch mal, ein Kreis muss doch mit sin und cos beschrieben werden k�nnen - doch die Parameter hingen v�llig in der Luft.

Und dann - da erinnere ich mich noch gut - hatte ich irgendwann nacht um 4 Uhr oder so einen gebogenen Kreisausschnitt links oben auf dem Bildschirm. Die erste H�rde schien �berwunden zu sein - und in der Tat - es dauerte nicht mehr lange und der Kreis zeigte sich auch dem Bildschirm. Back hatte sinus und cosinus besiegt

Diese und andere Gedanken kamen mir, als ich die 30 Jahre Hobbythek vor meinem Auge ablaufen sah. Es waren verdammt sch�ne Erinnerungen dabei - doch die gr��te Liebe hing dann doch an der Produktion des Computerclubs.

Hier konnte man zum einen hobbythekm��ig wirken, indem man Vieles zum Selbermachen auf den Computersektor projektierte und mehr: indem man interaktiv den Zuschauer mit einbezog.

Das gab es vorher noch nie und wurde auch nicht mehr wiederholt. Dass jemand nach der Sendung Computerclub "reicher" war als vorher, das war neu. "Reicher" war er deshalb, weil er ein Computerprogramm nach Hause bekam, das er selbst auf seiner Maschine ausf�hren konnte. Sp�ter wurde das dann mit 'Videodat' richtig perfektioniert. Immer mit dem Gedanken: der Zuschauer muss das machen k�nnen und er muss es lieben. Von Abzocke war nie die Rede.

Ich muss hier mal Schluss machen, stelle aber fest, dass da doch einiges noch zu beschreiben w�re. Wenn das gew�nscht wird, so kurz im feedback anmerken.

Donnerstag, 2. Dezember 2004

Nachdem mein Auto immer kranker und kranker wurde, habe ich jetzt ins Krankenhaus �berstellt. Es kam dort in die Intensivstation und ich hoffe, dass die Chirurgen dem armen Kerl wieder ein anst�ndiges Leben einhauchen. 15 Jahre hat er mich jetzt (einigerma�en) problemlos begleitet und jetzt wird sein Siechtum offensichtlich. Hier etwas Rost, da etwas mehr Rost - jedenfalls ist der Gesundheitszustand akut und auch der T�V d�rfte etwas dagegen gaben.

Es ist gar nicht so einfach, an die entsprechenden Ersatzteile zu kommen. Die Auswahl schr�nkt auch noch der Typ Turbo ein. Zum einen ist alles doppelt so teuer und zum anderen gibt es kaum etwas auf dem Gebrauchtmarkt. Es ist schon ein spezielles Gef�hl, wenn man sich die Originalpreise addiert.

Ein Originalkotfl�gel links (ohne Verbreiterung) kostet 900 Euro. Die Verbreiterung daf�r 250 Euro. Dann muss das Ganze noch eingeschweisst werden, gespachetelt und geschliffen und schlie�lich nat�rlich noch gespritzt werden.

So sitze ich hier und aktualisiere st�ndig die ebay -Seite, auf der ein Turbo Kotfl�gel (leicht besch�digt) angeboten wird. Der aktuelle Preis liegt bei 304 Euro - bei mir als H�chstbietender. Ich bin mal mit 350 rangegangen. Mal sehen, was daraus wird. Hier ist das teure Vergn�gen zu sehen.

Ein bisschen Blech mit Macken

Es geh�rt schon eine sch�ne Portion Unverstand dazu, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen. Es kann zu einem endlosen Groschen- bzw. Eurograb werden. Auch wenn die Maschine noch einwandfrei ist, so kann noch so viel kaputt gehen, dass man seines Lebens nicht mehr froh wird.

Ich bin mal zur Sicherheit auf 400 Euro gegangen. Mal sehen, ob mich da noch einer kickt. Noch 3 Minuten. Hat sich gelohnt. F�r 370 !!!! , 3 2 1 meins. Wenn die Chirurgen und Internisten ihr Fachwissen richtig anwenden, dann soll das Auto wieder so aussehen:

Irgendwann einmal...

Montag, 29. November 2004

Die kleine Operation, von der ich in den letzten Tagen sprach, hat heute stattgefunden. Es ist ja schon toll, wie perfekt man heute die Patienten ins "Nirwana" schickt und wie man sie auf den Punkt genau wieder in die Realit�t zur�ckholt.

Der An�sthesist, der auch mein Nachbar ist, erz�hlte mir sp�ter, dass ich zwar schon in der Welt des Unbewussten war - aber dennoch st�ndig die Zeiten zusammenz�hlte. So behauptete ich wohl, dass die Narkose 22 Minuten gedauert h�tte - in Wirklichkeit war das viel weniger.

Komisch, dass man sich auch noch in solchen Situationen mit messtechnischen Problemen auseinandersetzt.

Jedenfalls ist das Gef�hl, dass man es "hinter sich" gebracht hat, sehr befriedigend. Jetzt wird es noch ein paar Tage dauern, bis der Wundschmerz verschwindet - und dann wartet man auf das n�chste Ereignis.

Wollen wir mal nicht so pessimistisch in die Zukunft sehen. Es ist jedenfalls eine phantastische Narkose, die auf den Punkt arbeiten kann. Ich glaube, dass dies auch haupts�chlich zur Verbesserung unserer gesundheitlichen Situation beitr�gt.

Was eine Narkose ist, erf�hrt man in der Wikipedia:

Die Narkose (griech.: = erstarren) ist eine Form der An�sthesie. Sie erm�glicht die Durchf�hrung von besonders schmerzhaften und auch anderweitig nicht vom Patienten tolerierten Prozeduren in der Human- und Veterin�rmedizin.

Die k�nstlich herbeigef�hrte Narkose bewirkt die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung des zentralen Nervensystems (ZNS) mit Herbeif�hrung von Bewusstseinsverlust (Bewusstlosigkeit, Hypnose) und Ausschaltung des Schmerzempfindens (Analgesie). In vielen F�llen ist zus�tzlich die schlaffe L�hmung der Willk�r-Muskulatur erw�nscht. ie Narkose geht mit einer D�mpfung von Reflexen einher.

Die Narkose wird in Deutschland von speziell weitergebildeten Fach�rzten durchgef�hrt (Facharzt f�r An�sthesie und Intensivmedizin, An�sthesist)

Irgendwie stimmt es wohl, was man so von fr�heren Brutalnarkosen h�rte: die Holzhammermethode soll in manchen Situationen tats�chlich angewandt worden sein. Aber wahrscheinlich hat auch dies in der Not geholfen

Dienstag, 23. November 2004

Das passt mir jetzt gar nicht in den Kram. Seit ein paar Tagen w�chst unter meiner linken Achselh�hle ein sogenannter Schwei�dr�senabszess heran. Das Ganze wird dicker und dicker, roter und 'r�ter".

Gut, wenn der Nachbar Mediziner ist und mit zielsicherer Diagnose einen chrirurgischen Eingriff vorhersagt. Es ist schon be�ngstigend, was man so alles in den sp�teren Jahren bekommen kann.

Be�ngstigend ist auch mein Tablettenverbrauch. Mein Gott, als junger Mensch und auch noch in der Mitte des Lebens wusste ich nicht, wie man das Wort Arzt geschrieben hat, wusste nicht, wie man in eine Apotheke geht und anschlie�end komplett pleite wieder rauskommt.

Jetzt muss ich mir �berlegen, was wichtiger ist: der Abszess oder die Servicezeit am Donnerstag. Wenn der Knubbel unter der Achsel noch dicker wird, dann ist die Entscheidung klar.

Ansonsten bin ich am Freitag dran. Kleines Operati�nchen - meint der Nachbar, der dann auch die Vollnarkose einleiten wird. Dennoch ist es ein komisches Gef�hl, dass man jetzt f�r jeden Scheisss fremde Hilfe ben�tigt.

�brigens, das mit der Gesundheitsreform ist ein verzwicktes Unterfangen. Das, was ich jetzt an Kosten verursache ist schon betr�chtlich. Hier mal ein Kernspin, da mal eine Gastroskopie, hier mal eine neurologische Untersuchnung, hier mal ein Herzkatheter oder jetzt das Rausschneiden eines Abszesses....

Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Versicherungssystem dieses ohne Kollaps verkraftet. Und dann noch die paar Tabletten, die mein Nachbar mir heute Abend verschrieben hat: 33 Euro, waren das nicht einmal 66 Mark?

Donnerstag, 18. November 2004

Wie sich in der Welt der Computer doch in wenigen Tagen etwas �ndern kann. Kaum wird in den Medien etwas h�ufiger �ber den neuen Mozillabrowser Firefox berichtet, so macht sich dies in meiner Statistik schon bemerkbar.

Innerhalb weniger Tage wurde die H�ufigkeit der verwendeten Browser verschoben. Fast eineinviertel Prozent in 4 Tagen. Ob es eine Microsoftm�digkeit gibt oder man von der Qualit�t des neuen Browsers �berzeugt ist, kann ich nicht beurteilen. Immerhin muss man t�tig werden und den Browser downloaden und installieren - eine Arbeit, die sicherlich nicht jeder Nutzen machen will - oder vielleicht auch kann.

Die Statistik am Donnerstag!

Gestern musste ich jedoch auf den Internetexplorer zur�ckgreifen. Ich wollte schnell etwas online �berweisen und kam mit dem Firefox nixht weiter. Er unterlegte das Eingabefenster gelb und malte ein Schlo� in das Fenster. Ich erreichte damit nicht die Bank und konnte daher auch keine Daten eingeben.

Nat�rlich wird das auch mit dem Firefox gehen, doch wenn es schnell gehen soll, dann verf�llt man wieder in den alten Trott.

Ich habe das gerade eben mit der Bank noch einmal probiert. Wenn man speziell Popupfenster erlaubt und deren Internetadresse eingibt, so klappt das mit dem banking.

Montag, 15. November 2004

Ich hab mir heute einmal den Firefox Internetbrowser geladen. Bisher, so glaube ich, haben sich die fast 5 MB gelohnt. Irgendwie sieht alles etwas aufger�umter aus und ich meine, die eine oder andere Seite w�rde schneller geladen werden.

Die Verteilung der benutzten Browser in meinem Interprogramm hat sich dramatisch ver�ndert. Noch vor wenigen Monaten hatte ich einen dominierenden Microsoft Internetexplorer mit �ber 90 Prozent Nutzung. Mittlerweile hat Mozilla kr�ftig aufgeholt. Mozilla 5 bietet schon fast ein viertel der benutzten Browser.

�brigens: die Firefox - Downloadseite findet man einfach bei Google.

So zeigt es meine Statistikseite!!

Freitag, 12. November 2004

Nachdem der Computerclub aus dem Programm verschwand, wurden auch die Kontakte zu dem Heinz Nixdorf Museumsforum etwas weniger. Da gab es noch eine Feier, als Wolfgang und Wolfgang museal wurden und in die Hall of Fame aufgenommen wurden.

Immerhin geh�ren wir zu den 150 Pionieren der IT-Geschichte; Rubrik "Medien". Zusammen mit den 400 Computerclubsendungen, die dort ja anschaubar sind, haben wir immerhin zu Lebzeiten museale Ber�hmtheit erlangt.

In Erinnerung an die recht erfolgreiche Vergangenheit der letzten 3 Computern�chte haben wir uns jetzt einmal wieder zusammengesetzt und letztendlich festgestellt, dass wir noch einmal eine oder mehrere solcher Veranstaltungen starten sollten.

Obgleich es eine Unmenge an organisatorischer Vorarbeit ist, so k�nnte sich das Ergebnis dennoch lohnen, denn in der Zwischenzeit wurde kein �hnliches Projekt auf die Beine gestellt.

Nat�rlich ist die Zeit auch an unseren Gedanken nicht vorbeigegangen. Eine solche Veranstaltung m�sste anders im Inhalt sein - eben zeitgem�ss.

Doch wie sieht es eigentlich aus mit dem Interesse? Gibt es da noch gen�gend Publikum, das sich angezogen f�hlt? Kommen da noch einmal 2000 Besucher (statt vorher 3500) zu so einer Veranstaltung?

Eines ist jedenfalls v�llig neu: die erste (eventuell) geplante Veranstaltung soll dann am 4. Juni stattfinden - weit weg von den Winterwirren. Zu diesem Termin k�nnte man auch interessante Au�enaktivit�ten starten.

Zun�chst geht es jetzt einmal um einen griffigen Namen, der die Veranstaltung beschreibt. Der Begriff Computernacht ist wahrscheinlich zu �berdenken, da momentan das Wort Computer mehr abst��t, als dass es motiviert.

Das Konzept w�rde eher mit "Unsere Welt - unsere Zukunft" umschrieben werden k�nnen.

Wir stellen uns da so einige Themen vor, die man interessant darstellen k�nnte. Nur einmal zum Schnuppern:

VOIP - das neue Telefoniergef�hl. Wird das billige Telefonieren �ber Voice over IP die Telefonwelt revolutionieren?

RFID - wie sieht die Welt morgen aus? Werden wir durch diese Chips total �berwacht?

MAUT - warum sollte zu diesem Zeitpunkt das Konsortium sich nicht trauen, �ber die Entwicklungen mit allen R�ckschl�gen zu berichten?

Dieses sind nur ein paar schnell dahergedachten Ideen, die nat�rlich noch verfeinert werden m�ssen. Worum es jetzt geht: wird mir es gelingen, den WDR �berhaupt zu �berzeugen, die Veranstaltung zu senden. M�ssen wir evtl. woanders hingehen? Gen�gt es, die Veranstaltung zu streamen?

Fakt ist, dass es Leute gibt, die eine solche Veranstaltung heben wollen. Fakt ist auch, dass viele mithelfen m�ssen, damit die Realisation stattfinden kann.

Im Feedbackbereich meines Programmes hier erwarte ich zun�chst einmal Stimmen zu dieser Idee. Hinzu kommt, dass wir noch nach einem z�ndenden Namen suchen. Alle sind eingeladen!

Jedenfalls bin ich gespannt, was daraus wird.

Zun�chst einmal m�ssen wir wissen, wer gerne an einer solchen Veranstaltung teilnehmen m�chte und dann sollte es jemanden geben, der diese Anmeldungen kanalisiert und verwaltet.

Samstag, 6. November 2004

Mit meinem Vornamen Wolfgang bin ich eigentlich ganz zufrieden, wenngleich man sich mittlerweile als 'alter Sack' ausweist, wenn man diesen germanischen Namen tr�gt. Jetzt fand ich im Netz den Beweis f�r diese Aussage. Eine Grafik, die beweist, dass ich auf jeden Fall einen Mainstreamnamen bei meiner Geburt bekam. In den 40er Jahren und gar noch zu Beginn der 50er Jahre lag der Name Wolfgang wohl lange Jahre auf Platz 1 in der Beliebtheitsskala. Davor und danach ging es jedoch stark berab.

Die grafische Darstellung!!

Bedeutung
Wolfsg�nger bzw. �Krieger in Tierverkleidung�

Der heilige Wolfgang ist der Patron der Zimmerleute, Holzarbeiter und Hirten

Herkunft
deutsch

Namenstag
31. Oktober

Beliebtheit
Zwischen 1942 und 1957 geh�rte Wolfgang in Deutschland zu den h�ufigsten Vornamen und nahm um 1950 h�ufig den Spitzenplatz ein.

Wieso ich ein Krieger in Tierverkleidung sein soll, ist mir bisher auch nicht klar geworden. Auch meine Patronage f�r Zimmerleute, Holzarbeiter und Hirten ist zu �berdenken. Ich k�nnte mir vorstellen, dass man bei der �berarbeitung auch eine Patronage f�r alle Programmierer �bernehmen k�nnte.

Wieso ich pl�tzlich auf so einen Schmarrn gestossen bin? Ich will f�r den PDA ein Programm erstellen, mit dem man ruckzuck Namen nach ihrer Bedeutung aufrufen kann.

Dann passiert es eben bei der Recherche, dass man mehr erf�hrt, als man am Anfang eigentlich wollte.

Samstag, 16. Oktober 2004

Man sollte nicht zu sehr �ber etwas schimpfen, wenn man nicht die neueste Version geladen hat.

Bei dem unten beschriebenen Bluetooth Pico Plug fehlte ganz einfach ein Update. Nachdem dieses nunmehr in den Speicher geflasht wurde, ist meine Welt wieder (fast) in Ordnung.

Jedenfalls kann ich die Daten von Lallus empfangen und kann vom ipaq aus Befehle senden. Jetzt macht die Angelegenheit wenigstens Sinn. Jetzt erkennen sich die Ger�te auch im Sekundentakt. Vorher hat das bis zu 40 Sekunden gedauert.

Die Welt ist auch deshalb wieder in Ordnung, weil nun wahrlich -ich- nicht der Schuldige war. So einfach kann man zufriedengestellt werden.

Freitag, 15. Oktober 2004

In den G�steb�chern wird wieder h�ufiger nach dem ehemaligen programm Medidat gefragt, das ich wegen eines Abmahnverfahrens vom Server nehmen musste. Da ich das Programm f�r private Zwecke noch sehr gut benutze, soll es hier jetzt wieder eingestellt werden. Nat�rlich wurde der Programmname ge�ndert. Es heisst jetzt tadideM.vb und hat einige Neuerungen erfahren.

Das tadideM - Programm mit der Anzeige des Blutdrucks !!

Das tadideM - Programm mit der Anzeige des Blutzuckers !!


Das Programm tadideM.zip (55KB) downloaden.

Zum Betrieb des Programms m�ssen die evB Runtimebibliotheken geladen sein.

Dienstag, 5. Oktober 2004

Das hatte ich vergessen, einzustellen. Daher der etwas veraltete Einstelltermin. Pardon!

Mittlerweile habe ich es bis nach Garmisch geschafft. Dieses Jahr war nicht besonders urlaubsfreundlich, so dass ich noch 27 Tage Urlaub habe. Ich k�nnte eigentlich fast bis zum Jahresende verschwinden.

Dieses Mal hab ich mir als Aufgabe gestellt, eine perfekte drahtlose Kommunikation mit Lallus und dem PC und nat�rlich auch mit dem Ipaq zu installieren. Das Ganze sollte �ber Bluetooth stattfinden. Denn schliesslich hat man das Protokoll ja auch f�r solche Zwecke erfunden.

Es soll also eine serielle Kommunikation zwischen einem Ger�t und Lallus hergestellt werden, die vorher mit einem Kabel bestens und problemlos funktionierte.

Als Bluetooth - Empf�nger/Sender habe ich mich auf den Pico Plug eingeschossen, den ich bei Ebay f�r 15 euro gesteigert habe. Bei Conrad fand ich ihn noch in den Listen f�r sage und schreibe 229 euro.

Vor allem f�r Anwendungen, die z.B. einen mobilen Roboter als Mittelpunkt haben, w�nscht man sich eine kabelfreie Verbindung. Es gibt nichts st�renderes als ein Kabel zwischen der Maschine und dem Computer. Also sollte Bluetooth genau das richtige Werkzeug sein. Dachte ich.

Ich sollte vorwegschicken, dass es mir vor einiger Zeit gelungen ist, meinen Computer am Schreibtisch als Master mit dem Laptop im Wohnzimmer per Bluetooth zu verbinden. Auch die Verbindung Ipaq mit dem Master konnte vorz�glich f�r das Lesen von emails (vor allem auf der Toilette) genutzt werden.

Diese Vorrede nur, um zu kennzeichnen, dass ich durchaus kein Bluetooth-Greenhorn bin.

Jetzt kommt der Pico Plug. Dass es sich dabei um ein innovatives Ger�t handelt, wird mir auf Schritt und Tritt mitgeteilt. Nur, es f�llt einem schwer an die Innovation zu glauben, wenn nichts funktioniert. 'Nichts' ist �bertrieben, denn ich empfange durchaus Meldungen von Lallus - nur es weiss keiner so recht, wie lange das gutgeht, ich kann auch die Leuchtdioden bei Lallus einmal einschalten - und dann nie wieder.

Ich will ja nicht als Bluetooth - Spielverderber dastehen - doch es kann auch nicht angehen, dass ich immer die Schuld bei mir suchen soll. Schliesslich mache ich serielle Kommunikation seit Anbeginn der Computertechnik.

Wenn dieser Pico Plug die Kabelfunktion �bernehmen soll, dann bitte sehr - warum tut er es nicht? Habe ich da etwa einen Wackelkontakt in dem drahtlosen Kabel? Oder sollte ich bei Ebay ein Bluetoothkabel steigern in Analogie zu dem WLAN Kabel, das immerhin 3 Euro brachte?

Wenn ich nach rechts sehe, so sehe ich den Pico PLug so vor sich hinblinken. Gelbe Leuchtdiode im Halbsekundentakt. Was das bedeutet? Der arme Kerl ist ohne jeglichen Anschluss. Jetzt schalte ich ihm die serielle Schnittstelle von Lallus (per Kabel) zu und schon reagiert der Pico Plug. Das Blinken h�rt auf.

Jetzt kommt der Ipaq. Seine Bluetoothf�higkeiten sollten ausreichen, um eine Verbindung herzustellen. In der Tat, das Bluetoothsymbol Pico Plug wird gr�n, was so viel bedeutet: ist jetzt aktiviert. Auch die Leuchtdiode vom Pico Plug wird gr�n. Jetzt lade ich ein selbstgeschriebenes Terminalprogramm, das den Port 8 nutzt, um in Kommunikation mit Lallus zu treten. Port 8 - das wurde mir irgendwie einmal vom Pico Plug mitgeteilt.

Alles klingt gut, alles funktioniert - doch es kommen keine Daten vom Pico Plug. Obwohl der Pico Plug eigentlich einen guten Eindruck macht: Mittlerweile wurde die Leuchtdiode 'gr�n', was zum Ausdruck bringt, dass eine Verbindung hergestellt ist. Auch dann, wenn Lallus seine Uhrzeit sendet (alle 5 Sekunden), geht der Pico Plug in die Knie und leuchtet anschliessend wieder gr�n. Irgenwie scheint er es zu machen: er sendet. Doch ich empfange nichts.

Auch das ist falsch - ich empfange manchmal nichts und manchmal doch etwas - nur weiss niemand, wie lange man etwas empf�ngt. Das kann 5 Sekunden oder auch 5 Minuten oder gar 5 Stunden gutgehen - es kann niemand vorhersagen.

Und dann erwischte ich mich wieder dabei, dass ich die Schuld an der Misere wieder mir oder der Situation gegeben habe. Vielleicht wird dieser arme Pico Plug vom Computer oder von irgendetwas anderes gest�rt. Es ist ja nun Funk, der da stattfindet. Ich bin also vom Laptop weggegangen und habe das Ganze draussen im Garten arrangiert. Das Ergebnis war allerdings genauso beschissen.

Ich habe ganz vergessen, dass ich auch mit dem iPAQ �ber den Pico Plug im Lallus etwas steuern kann. Es ist mir gelungen, eine gr�ne Leuchtdiode einzuschalten. Aber nur einmal und nie mehr wieder - es sei denn, ich reboote alle Teile, dann geht es wieder nur einmal.

Ich bin mir noch nichtganz sicher, wer das Bluetoothschwein ist. Entweder der Ipaq, die COMMControl oder der Pico Plug.

Fazit: Ich bin auf jeden Fall Schuld an der Misere. Gut, dass ich in meinem Koffer noch ein serielles Kabel gefunden habe. Einstecken und es funktioniert - alles.

Mein Verdacht erh�rtet sich: Bluetooth wurde von Telefonleuten erfunden und ausgearbeitet - das muss nicht unbedingt beim Computer funktionieren.

�brigens, meine Wohnzimmerverbindung �ber BT klappt auch nicht mehr. Bluetooth - Ich m�chte die blauen Z�hne irgendwie nicht mehr sehen, die scheinen irgendwie dilletantisch programmiert zu sein. Damit waren meine 15 Euro immer noch zu teuer, wobei ich Gl�ck hatte, dass ich nicht bei Conrad f�r 229 euro kaufte. Das ist wohl der einzige Gewinn.

Mittwoch, 22. September 2004

Ich war heute auf dem 2. Deutschen Anti Spam Kongress in der IHK in K�ln. Man hatte mit 250 Teilnehmern gerechnet, doch es wurden 500. Das Thema, so scheint es, ist interessant genug, um vielen Menschen Ideen und Ausblicke zu liefern. Alle vorgestellten L�sungsversuche sind Ans�tze; doch werden sie sicherlich in aller K�rze wieder umgangen werden. Daf�r ist ganz einfach die Kreativit�t zu gross.

Nat�rlich wurde ich von vielen Teilnehmern angesprochen, die mich nach den Gr�nden der Einstellung der Sendung fragten. Keiner wollte es so recht verstehen. Und gerade jetzt, wo die Technik sich verselbst�ndige brauche man ein solches aufkl�rendes Organ wie den Computerclub.

Nat�rlich tut das schon gut, wenn so etwas massiv zu h�ren bekommt. Es trifft auch meine Meinung, dass in der heutigen Zeit eine aufkl�rende Sendung vom Schlage des Computerclubs in die Szene geh�rt.

Vielfach wurde ich gefragt, ob wir nicht wieder aktiv werden wollten - vielleicht bei einem anderen Sender. Man hat uns die volle Zustimmung zugesichert - einige wollten gar, dank ihrer Position mit Geld und Ideen zur Seite stehen.

Klingt alles sehr gut - doch wie soll das Ganze aussehen. Wenn ich in meinem G�stebuch nachlese, so wird in den letzten Tagen viel �ber Wolfgang Rudolph diskutiert. Vor allem steht die Unt�tigkeit in seinem Webauftritt im Vordergrund.

Wenn ich ehrlich bin, so glaube ich, dass Wolfgang Rudolph ein tiefes Loch durchschritten hat. Wir haben nie in Wirklichkeit dar�ber gesprochen. Vielleicht sollte ich es hier auch gar nicht posten. Doch ich glaube, dass er von der Absetzung der Sendung tiefer getroffen wurde als z.B. ich (der nat�rlich auch sehr darunter litt). Doch ich hatte meinen Redakteursposten und hatte keinerlei finanzielle Einbussen zu beklagen. Festangestellt ist festangestellt.

Anders sieht es da bei Wolfgang R. aus. Er ist freier Mitarbeiter und wird f�r erbrachte Leistungen bezahlt. Wenn dann die Situation eintritt, dass keine Leistung im gleichen Umfang ben�tigt wird, so geht das auch aufs Portemonnaie.

Eigentlich schon brutal - zumal die Zuschauer sich etwas ganz anderes w�nschten.

Von diesem Augenblick war auch seine Webkamera defekt - obwohl er sicherlich 20 oder noch mehr Kameras hat. Irgendwie war er in einem tiefen verweigernden Loch, eine bl�de Situation.

Die Servicezeit: Technik war kein ad�quades Produkt, f�r das es sich lohnt, kreative Vorschl�ge zu entwickeln. Hier ist durch die Sendezeit ganz einfach ein bestimmtes Niveau vorgegeben. Alles muss verst�ndlich und applizierbar sein.

Seit einiger Zeit nun entdecke ich ein Auftauen bei Wolfgang R.. Er will wieder etwas bewegen und das ist gut. Die Sache mit der Webcam ist hier ein Relikt, das sich ergeben hat. Beim Abschluss einer Versicherung wurde er gefragt: "Sie wollen also zeigen, wann Sie zu Hause sind und wann nicht".

Der Blick auf den eigenen Hof mit Wohnmobil und Jeep ist nicht gerade angetan, das Haus sicherer zu machen. "Wohnmobil weg - Jeep weg - also Rudolph weg.

Der letzte 8. Sinn hat dies ja auch zum Thema gehabt und das ist gut so. W.R. kann eigentlich sehr viel mehr. Deshalb wundert es mich ein bisschen, dass er noch keine neue L�sung im Netz laufen hat. Wie gesagt - an den Kameras kann es nicht liegen - davon hat er genug.

Er hat auch einen Container in der N�he seines Wohnortes, in dem er Umweltbelastungen misst. Warum spielt er die Messwerte nicht live ins Netz? Warum h�ngt er nicht eine Kamera in seinem Dorf an eine exponierte Stelle und speist sie mit Solarstrom, sendet per irgendeinem Protokoll (als Funkamateur d�rfte einem da etwas einfallen) die Bilder nach Hause, um sie ins Netz zu stellen. Damit w�re man dann elegant aus der Einbrucharie raus.

Aber warum mache ich mir so viele Gedanken? Es geht mir einfach darum, dass W.R. seine unglaublichen F�higkeiten wieder entdeckt, um spielerisch und ernsthaft zugleich Technik einsetzt, die alle, die es interessiert, ein St�ck weiterbringt. Es ist in der Tat nicht trivial, dass man als Technikbegeisterter alles selbst entwickeln und verstehen kann. Die p�dagogischen F�higkeiten von W.R., dem es gelingt, in wenigen Minuten komplizierte Dinge einfach zu erkl�ren, sind nicht zu kopieren.

Mir scheint es so, das W.R. bald wieder zur alten Form auflaufen wird und sich irgendein Thema zur Brust nehmen wird, um eine �ffentlichkeit zu informieren. Das war sein Job, das ist sein Job. Ich glaube, dass wir in den immerhin 22 Jahren immer ehrlich und kompetent versucht haben, dem Zuschauer zu begegnen. Dass Moderatoren selbst l�ten k�nnen und evtl. die Kr�fte Erde / Mond selbst bestimmen k�nnen, ist selten oder besser: unm�glich geworden. Alles ist flach und ohne Ecken.

Jetzt habe ich eine Menge vom Herzen geredet - vielleicht h�tte ich das schon vorher machen sollen. Doch es gab Regularien, die es angebracht erschienen liess, die 'Schnauze' zu halten..

Doch was machen wir jetztnach all diesen Feststellungen. Ich w�nsche mir, dass W.R. wieder in sein altes Metier mit Elan einsteigt. Ich w�nsche mir, dass es noch gen�gend Leute gibt, die sich ein Comeback einer irgendwie gearteten Sendung w�nschen. Ich w�nsche mir, dass alle, die uns ihre Mitarbeit angeboten haben, auch dazu stehen. Ich w�nsche mir, dass wir mit unseren Zuschauern wieder ein kreatives Verh�ltnis bekommen, bei dem wir auf die W�nsche reagieren und bei dem wir wieder Themen ausgraben, die sich gewaschen haben - von denen man vielleicht erst in einem Jahr die Tragweite erkennt.

Die Frage ist jetzt nur, was wir gemeinsam auf die Beine stellen k�nnen.

Das war jetzt aber eine ganze Menge an pers�nlichen Aussagen, die in keinem Falle abgesprochen waren. Ich hoffe, dass W.R. die Aussagen liest und sich gest�rkt f�hlt.

Wenn es so weit ist - ich bin dabei!

P.S. Damit sollten auch die W.R. Diskussionen in meinem G�stebuch zu Ende sein. Schliesslich gibt es jetzt ein neues Thema.

Freitag, 16. September 2004

Ich muss mal wieder etwas dar�ber sagen, welche Probleme es mit der Vervielf�ltigung der Computerclubsendungen evtl. auf DVD gibt. Im G�stebuch und im Feedbackbereich ist da ja jetzt der Teufel los, was das angeht.

Folgende Probleme treten auf: Die ersten Folgen des Computerclubs starteten ja in den fr�hen achtziger Jahren. Das ist auch der Knackpunkt f�r die Weitergabe solcher Sendungen.

Da die Erstellung einer Sendung mit verschiedenen Personen geschieht, die ein Urheberrecht der Mitarbeiter nach sich zieht, gibt es das Problem, dass dieser Mitarbeiter durch seinen Arbeitsvertrag die Rechte abgigt f�r alle bekannten Formen der Vervielf�ltigung. Zum Beispiel sind die Kameraleute, der Regisseur, die Moderatoren Urheberberechtigte.

In den fr�hen 80er Jahren war das Kopieren von Videomaterial auf CD oder DVD einfach unbekannt, (es gab ja noch gar nicht diese Technik), so dass selbst der WDR keine entsprechenden Rechte besitzt. In Praxis: Will man eine CD oder DVD gewerblich erstellen, die Video / Audiomaterial dieser angesprochenen Zeit hat, so muss man alle Beteiligte ansprechen und deren Genehmigung einholen.

Im Jahre 1989 oder 1990 erschien in der Fachzeitschrift f�r Kameraleute Der Kameramann ein Artikel, in dem die M�glichkeit der Portierung von Videomaterial auf CD beschrieben war.

Dieses Datum nehmen die Juristen, um das Bekanntsein dieser Technologie vorauszusetzen. Ab diesem Zeitpunkt gibt der Urheberberechtigte seine Zustimmung dem WDR, auch Weiterverwertungen in verschiedenen technischen Medien vorzunehmen. F�r unsere Jubil�ums CD, die wir in der zweiten oder dritten Computernacht vorstelllten (ich weiss es schon nicht mehr genau), haben wir das Procedere durchgemacht. Es dauerte mehr als 4 Monate, bis alle Zustimmungen vorlagen. Sch�n war zumindest, dass keiner das Vorhaben durch ein "Nein" gestoppt hat.

Soweit erst einmal zur Information. Es kann also sein, dass man sich das Kopieren von alten Sendungen aus dem Kopf schlagen muss.

Mittwoch, 15. September 2004

Eigentlich gibt es im Moment nicht viel Neues zu berichten. Ich habe mich ein bisschen darum gek�mmert, was man mit den alten Computerclubfolgen anfangen kann. Noch habe ich keine generelle Freigabe, die Sendungen f�r den WDR auf andere Datentr�ger zu kopieren, um evtl. alle Folgen anzubieten. Viele Zuschauer fragen da mittlerweile nach.

Die 400 Sendungen liegen bei mir mit 109 GByte auf der Platte. Allerdings in einer recht m�ssigen Qualit�t. Das sind dann immerhin �ber 150 CD's.

Bei 4.7 GB DVD's sind es auch noch �ber 20 St�ck. Bei den neuen Formaten mit 8.5 GB gibt es auch noch fast 13 DVD-Scheiben.

Ein Zuschauer meinte sogar, man solle die Inhalte auf eine 120 GB - Platte kopieren. Das w�re wahrscheinlich mittlerweile am g�nstigsten.

Mittlerweile habe ich einmal f�r den PDA ein bisschen herumgespielt. Wenn man die 300 MByte einer 30 min Folge herrunterrechnen l�sst, so kommen bei einer annehmbaren Qualit�t bei 226 KHz sampling immerhin noch 54 MByte zusammen.

Konvertiert man den avi-file mit DIVX zu einem pocketpc file in einem sehr kleinen fenster, so kommen noch 23 MByte pro Folge heraus. Man kann sich das ansehen, doch Freude macht es nicht.

Also rechne ich und rechne ich und probiere so einiges durch. Vielleicht kommt da ja was vern�nftiges heraus.

Es gab mal eine Zeit, da dachte man, dass man mit einer 1GB CF-Card wohl auskommen w�rde. Die Zeit ist vorbei. Wenn ich irgendetwas Neues abspeichern will, dann muss ich irgendetwas l�schen. Meistens trifft es einen MP3 - File.

Anfang der Woche war dann die neue WIKIPEDIA - Version f�r PDA's im Netz. Die alte Ausgabe belegte 120 MByte auf dem Speicher. Jetzt geht es schon heftiger zur Sache: 212 MByte sind angesagt.

Ich musste schon ein bisschen st�rker in die MP3 - Files eingreifen. Schade, man sollte eine 16 GB Karte haben, wie sie wohl auf der photokina vorgestellt wird.

Das WIKIPEDIA - Projekt finde ich so phantastisch, dass ich daf�r jeglichen Speicherplatz freir�ume. Man hat online alle Informationen und offline alle Informationen ab einem bestimmten Datum. Mittlerweile ist die Wissensbasis so ungeheuerlich gross, dass man auf (fast) alle Fragen eine Antwort bekommt.

Morgen zeigen wir in der Servicezeit Technik einen Beitrag zur Wikipedia.

Donnerstag, 2. September 2004

Was lange w�hrt wird endlich gut. Vor ein paar Tagen bekam ich in der Redaktion den Rechner, den ich vor ca. 1 Jahr bestellt hatte. Die Bestellung, eine sogenannte Bedarfsanforderung, lief lange innerhalb des Hauses herum, weil wohl einige Besonderheiten das wachsame Auge aufhorchen liess. (Ein Auge, das aufhorcht!).

Zum einen war in der Bestellung von 2 Netzwerkkarten die Rede. Halt!! Was ist hier geplant? Bis es dann abgekl�rt war, waren 3 Monate vorbei. Ich musste schw�ren, dass ich nicht die Absicht habe, das WDR - Netz damit anzuknabbern, (obwohl es auch gar nicht so einfach ginge, da die MAC-Adresse abgefragt wird.)

Dann war der n�chste Stolperstein: auf der Bestellung stand: ALDI, LIDL, PLUS - Konfiguration. Damit hatte ich dann voll ins Schwarze getroffen. Was soll das denn sein, hiess es in mehreren Nachfragen. So etwas haben wir nicht.

Als ich dann erkl�rte, ich m�chte einen ebensolchen Computer im B�ro haben, wie ihn viele Zuschauer zu Hause stehen haben, wurde es etwas klarer.

Jedenfalls seit ein paar Tagen ist er da: FSC, 3,4 GHz, 160 GB, 512 MB, Grafik 64 MB, DVD Brenner und Laufwerk, Cardreader und 1 Netzwerkkarte f�r DSL, XP-Pro.

Und dann ging es gleich richtig los. Einschalten - nichts tat sich am Monitor. Monitor kaputt? Am anderen Rechner angeschlossen - er tat es. Rechner kaputt? Anderer Monitor am Rechner angeschlossen - er tat es.

Es stellte sich dann folgender Fehler heraus: Der neue Monitor hatte ein Kabel beigelegt, das im Netzteil des Computers angeschlossen wird. Dies ist manchmal ganz hilfreich, da man beim Ein- und Ausschalten zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Beide Ger�te gehen eben an oder aus.

Offensichtlich wollte das Netzteil aber nicht so wie der Monitor. Ersetzte man das Netzkabel mit einem direkten Zugang zur normalen Steckdose, so war alles in Butter.

Sch�ne neue Computerwelt.

Der Anschlu� eines zweiten Monitors verlief dann aber v�llig unproblematisch. Und es ist eine tolle Sache. Ich habe da noch einen LCD rumstehen. Drei w�re noch sch�ner. Mal sehen, ob ich das noch hingebogen bekomme.

Von Matrox gibt es jedenfalls die entsprechenden Grafikkarten.

In der Zwischenzeit hatte Archibald, der Rechner mit allen Computerclubsendungen, seinen Geist aufgegeben. Irgendwie war das BIOS abgefackelt. M�hsam kopierten wir die einzelnen Festplatten auf den neuen Rechner, bis uns einfiel, dass wir ja auch die Platten komplett in den Neuen einbauen k�nnten.

Dies ist mittlerweile geschehen und somit habe ich jetzt 280 GByte im Rechner installiert.

Zwischendurch schaue ich jetzt mal wieder die eine oder andere Sendung stichprobenhaft an und muss oftmals schmunzeln. Wir haben da zum Teil schon tolle Sachen verbrochen. Und ein bisschen Wehmut kam nat�rlich auch auf. Was k�nnte man heute f�r sch�ne Themen aufbereiten, ...... aber leider nur Konjunktiv. Aber wer weiss, was passiert, wenn die Lust am Tun wiederkommt, wenn die L�hmung durch Aktivit�t abgel�st wird?

Freitag, 13. August 2004

Was mich da geritten hat, wei� ich gar nicht mehr so genau. Irgendwie stie� ich auf ein Programm, das den Biorhythmus anzeigt. Es ist lange her, dass wir auf unseren kleinen Computern der Anfangszeit diese Problematik darstellten. Es geh�rte fast zur Pflicht, dass man irgendwann einmal eine Analoguhr, einen ewigen Kalender und eben den Biorhythmus programmiert hatte.

Nach zwanzig Jahren musste ich erst mal dar�ber nachdenken, was dieser Biorhythmus eigentlich darstellen soll. F�r das Programm wollte man 6.99 � kassieren. Das war mir doch zu viel f�r den Quatsch und so begab ich mich wieder daran, es selbst zu programmieren. Was dabei herausgekommen ist, kann sich -gegen�ber Biowin sicher sehen lassen, es wird sogar eine Biokurve mehr gezeichnet. Im Infoteil des Programms ist eine Menge �ber den Biorhythmus geschrieben. Er soll ja wissenschaftlichen Pr�fungen standhalten - meinen wenigstens die Erfinder.

Es wird eine 'k�rperliche", 'seelische', 'intellektuelle' und 'intuitive' Kurve gezeichnet.

Ganz kurz zur Erkl�rung. Ein Dr. Wilhelm Flie� (1858-1928) aus Berlin hat im letzten Jahrhundert eine Entdeckung gemacht: eben den Biorhythmus. So wie es Mondzyklen, Menstruationszyklen usw. in der Natur gibt, so soll es auch zum Beispiel einen k�rperlichen Zyklus geben. Dieser Zyklus liegt bei 23 Tagen, der seelische bei 28 Tagen, der intellektuelle bei 33 Tagen, der intuitive bei 38 Tagen. Sie wiederholen sich seit der Geburt im gleichen Raster.

Durch die verschiedenen Tageszyklen kommen nat�rlich jeweils andere Kurvenformen zustande. Es ist schon ganz lustig, die Ergebnisse zu beobachten.

Zum Gl�ck ist meine 1GB Speicherkarte als Austausch wieder da. Navigationssystem, Wikipedia und paar MP3 und schon sind wieder 600 MB voll.

Wenn oft genug das Wort Biorhythmus schreiben muss, so kommt man schnell auf die Idee, eine Rechtschreibreform einzuf�hren. Gab es da nicht eine neue Schreibweise? R�tmus oder so? Doch Word kennt nur die althergebrachte Schreibweise Rhythmus.

Software f�r den PDA !!


Das Biorhythmusprogramm Marke Eigenbau. Der eingegebene Geburtstag geh�rt �brigens zu Papst Johannes Paul II.

Hier geht es zum Download des Programmes:
Das Programm biorhythmus.vb (30KB) downloaden.

Die Runtimebibliotheken f�r EVB m�ssen geladen sein!! (siehe weiter unten)

Weitere PDA - Programme.

Montag, 9. August 2004

Das Sommerwetter l�sst die Aktivit�ten etwas sinken Wer denkt bei diesen Temperaturen schon an das Internet? Offenbar ging mir am Samstag die Sonne so sehr auf das Gehirn, dass ich selbst die einfachsten Regeln au�er Acht gelassen habe: ich rannte voller Elan gegen eine Stra�enlaterne, die nat�rlich bei dieser Begegnung siegte.

Meine Aufmerksamkeit lenkte ich kurz vorher auf eine Baustelle auf der anderen Seite der Strasse. Dort wurden neue Fenster eingebaut - offenbar war das Interesse gr��er als der Gedanke an die Verkehrssicherheit. Jedenfalls machte es einen kr�ftigen 'Bums' und ich sp�rte, dass jetzt etwas passiert war.

Der Schmerz am n�chsten Morgen f�hrte mich in die Ambulanz des n�chsten Krankenhauses. Dort gab es dann das �bliche Prozedere: r�ntgen. Gott sei Dank: keine Rippen sind gebrochen. Doch der Schmerz ist immer noch so aktuell, dass ich am liebsten gar nichts mehr tue und da eignet sich am besten der Computer als ruhiger Sitzplatz.

Ergebnis des Hausarztbesuchs heute: ich bin bis n�chsten Dienstag n�chster Woche krank geschrieben und habe jetzt viel Zeit, das Internetprogramm etwas zu aktualisieren. Der Stand der Dinge bez�glich der CF - Karte: sie ist unterwegs zum Austausch. Ich hoffe, dass sie bald wieder eingesetzt werden kann.

Wie l�cherlich schon bald die 1 GB Kapazit�t sein kann, beweist diese Meldung von heute:

Autor: Golem.de
Datum: 09.08.04 11:39

Das taiwanesische Industrial Technology Research Institute (ITRI) will in K�rze
zusammen mit einigen Herstellern aus Taiwan ein neues Speicherkartenfromat auf
den Markt bringt. Die Karten von der Gr��e eine SD-Card sollen Kapazit�ten von
bis zu 2 TByte aufweisen, berichtet die DigiTimes.

http://www.golem.de/0408/32869.html

Herrliche Zeiten brechen an - aber ich warte erst einmal ab, mit welchen Werten die Karten auf den Markt kommen. Das h�tte ja immense Konsequenzen! Man k�nnte ja alle Festplatten wegwerfen. Also abwarten: schon 2005 soll es ja losgehen.

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Software f�r den PDA !!


So sieht ein gut funktionierender Akku nach 70 Minuten Laufzeit aus. Er besitzt noch 83 % Ladung.

Wer einen PDA besitzt, der kennt auch die bange Frage: "Wie gut ist denn eigentlich noch der Akku?". Um sich einen optischen �berblick �ber die Qualit�t des Akkus zu machen, habe ich ein kleines Programm geschrieben, das die Arbeit abnehmen kann. Die Prozente der Ladung werden min�tlich abgefragt und grafisch dargestellt. Dabei dieht man dann das Verhalten des Akkus. Sinkt die Kurve zu schnell ab und ereeicht zu schnell kleine Prozentwerte, so ist etwas im Argen,

Aber nicht nur zur Kontrolle der Qualit�t kann das Programm eingesetzt werde. Es kann auch die Fragen beantworten:

"Was bedeutet eigentlich eine helle Displayeinstellung f�r den Akku?"
"Was bedeutet der Betrieb des MP3 Players in punkto Akku?"
"Wie lange schafft es der Akku, wenn die Beleuchtung ganz heruntergefahren wird?"
"Was bedeutet es, wenn eine WLAn - Karte, eine GPS - Karte usw. eingesteckt ist?"
Weitere Fragen werden jedem Besitzer eines PDA einfallen.


Eine abgespeicherte Datei, die �ber 4 Stunden aufzeichnete. Am Anfang war das Ger�t noch ca. 40 min am Ladeger�t, dann begann die Entladung, nach 250 min wurde es wieder ans Ladeger�t angeschlossen.

Die Messwerte k�nnen in entsprechenden Dateien abgespeichert und sp�ter wieder angezeigt werden.
Damit man sp�ter wieder den Messzustand feststellen kann, kann man der Datei eine Infozeile, wie
"hellste Displaystufe, WLAN - Karte, SD - Karte"
mitgeben. Sie wird bei Ansicht der Datei wieder eingeblendet.

Damit das Programm lauff�hig auf den PDA's mit mobile 2003 ist, m�ssen die entsprechenden Runtimebibliotheken geladen sein. Man erh�lt sie hier:
http://msdn.microsoft.com/mobility/prodtechinfo/platforms/windowsmobile/
downloads/evb_eula.aspx

Achtung! Aus Darstellungsgr�nden wurde hinter windowsmobile/ ein Zeilenumbruch eingef�gt. Darauf achten, dass der Link komplett in dem Adressfenster steht.

Hier geht es zum Download des Programmes:

Das Programm Akkugrafik.vb (30KB) downloaden.

Ein Tipp!
(soll ich ihn wieder mit einem p schreiben? - das doppelte p widerstrebte mir am Anfang)

Will man dieses Programm mit einem Shortcut aufrufen und auch ein eigenes Icon daf�r benutzen, so muss man bei Programmen, die mit EVB erstellt wurden, einen Trick anwenden.

Da die lauff�gigen Programme mit .vb enden, stellen sie keine .exe Dateien dar. Sie k�nnen kein eigenes Icon mit sich f�hren. Schreibt man in C++ ein Programm, das das .vb - Programm lediglich aufruft, so kann man mit eigenen Icons arbeiten.

Das Programm Akkugrafik.exe (5KB) downloaden.

Wie geht man jetzt vor? Ich habe n�mlich festgestellt, dass die wenigsten PDA-Benutzer wissen, wie man auf einfache Art eine Verkn�pfung herstellt.

Am besten man legt irgendwo auf einer Speicherkarte ein Verzeichnis Akkugrafik an. In dieses Verzeichnis legt man neben der Datei akkugrafik.vb auch akkugrafik.exe. Dann klickt man die exe-Datei an und wartet, bis das Popupmenu kommt. Jetzt kopiert man die Datei und man geht �ber den Dateimanager in das Windowsverzeichnis des PDA's. �ber das Unterverzeichnis Startmen� kommt man an die abgespeicherten verkn�pften Programme. Hier kann man jetzt entweder eine eigene Rubrik als neuen Ordner anlegen und dann die kopierte exe - Datei dort als Verkn�pfung einf�gen einf�gen.

Windows erweitert den Eintrag dann mit Verkn�pfung mit akkugrafik.

Da das sp�ter etwas bl�d aussieht, sollte man den Eintrag umbenennen in akkugrafik.

Die �lteren Meldungen habe ich wieder auf eine eigene Seite gepackt, die am Ende dieser Seite angew�hlt werden kann. Solange der Webspace es hergibt sind die alten Seiten aktiv

Warning: readfile(aktuell_alt.htm): failed to open stream: No such file or directory in /WWWROOT/78348/htdocs/aktuell9_home.php on line 648

 
   

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