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Aktuelles - was gerade so das Herz und den Kopf bewegt.



Auf dieser Seite soll immer das stehen, das im Moment als aktuell betrachtet wird
Das kann mal dies oder jenes sein.

Die aktuelle CCZwei-Sendung gibt es hier

Freitag, 26. Juni 2009

Ich hatte es ja auf der CCZwei - Seite angek�ndigt, dass ich mich einmal mit dem Hobby der Oldtimerliebhabe auseinandersetzten m�chte. Das sind schon sehr seltsame Beweggr�nde, die so manchen Sammler als Spinner dastehen lassen. Doch es gibt mannigfaltige Gr�nde, warum man ein solches Hobby betreibt.

F�r mich war ein Porsche immer ein Traum. In dem 911er speziell sah ich ein Auto, das einen eigenen Charakter ausbildet. Vor allem die alten Motoren, die nicht weit weg waren vom Boxer Motor des VW hatten es mir angetan. Die Luftk�hlung war ganz einfach genial - auch wenn sie viele Nachteile mit sich brachte. So kaprizierte ich mich schon bald auf einen "11er". Den wollte ich haben. Doch ich musste erst kleine Br�tchen backen und es einmal mit einem VW Porsche probieren. Der sogenannte 914 war ein Zwitter. Ein bisschen Porsche - doch sonst VW. Immerhin hatte man ein abnehmbares Dach und ein Emblem auf der Haube, das sich durch nichts von dem 911 er unterschied. Auch die Ersatzteile wurden anders kalkuliert. Ein 914er Motor bekam man im Austausch f�r ca. 2000 DM. Da war der 911 schon davongelaufen und wurde mit 35000 Mark angegeben.

1990 war es dann so weit. Ich konnte mir einen gebrauchten Porsche leisten. Das Auto war 5 Jahre alt und stand optisch einwandfrei da. Ich empfand die Karrosserie schon immer aufregend und die breiten Kotfl�gel haben den Rest besorgt. Das Modell, das ich per Zufall erstehen konnte war ein Sondermodell. Es wurde zu irgendeinem Jubil�um gebaut. Kann sein, dass der Anla� 20 Jahre 911 war. Das Auto ist von der Karrosserie und vom Fahrwerk her ein TURBO. Jedoch wurde eine normale Carrera Maschine ohne "Hutablage" eingebaut. Ich habe das Auto mit 50.000 km Fahrleistung und gekauft und erfreue mich heute an einer Tachoanzeige mit 258.000 km. Das ist eine ganze Menge. Einige teure Reparaturen gab es schon; doch letztendlich benahm sich der Porsche im Schnitt recht ordentlich.

Da ich bis 2004 eine Liebesbeziehung zu dem Auto aufgebaut hatte,konnte ich den konsequenten Weg nicht gehen. Er hie� eigentlich: Verschrotten. Ich empfand das schon piet�tlos, wie mir jemand in der Werkstatt diesen Tipp gab. "Das ist doch ein Pickelporsche" h�rte ich und war verschnupft. Ja, so langsam zeigten sich die Macken. Auf der Haube, auf den Kotfl�geln und anderswo zeigten sich Bl�schen, die man uncharmant mit Pickeln bezeichnete. Ich war all diesen Typen gram und machte mich auf die Suche nach einer heilenden Hand. Im Autohaus Reisser in K�ln fand ich dann Leute, die meine Sprache sprachen. Auch sie hatten Ehrfurcht vor katastrophalen Karrosserien. Wir machten ein Handschlaggesch�ft. Ich darf gar nicht sagen, was das kostete. Ich lieferte das Fahrzeug Anfang Dezember 2004 ab und bekam es dann im M�rz des n�chsten Jahres wieder.

Die Bildergeschichte erz�hlt von Schmerzen und Leid, die das Auto erleben musste. Doch ein Happy End ist am Schlu� auch dabei.

armer Kerl, er mu� leiden
Als ich dann zur ersten Inspektion kam, sah ich bereits die Misere. Unter den Kotfl�geln sah es nicht gut aus. Brutale Menschen nennen es Rost. Das Herz fiel mir tief in die Hose. Wenn das so weitergeht, dann kann ich wirklich eine Presse anmieten. Die Abwrackpr�mie war noch kein Thema zu jener Zeit

Rost wohin man schaute. Zum Gl�ck gibt es gute Mittel, den "Fra� der Zeit" einzud�mmen. Die Handwerker, die an meinem Auto arbeiteten waren guten Mutes. Sie schockierten die Rostbeulen eigentlich nur am Rande. Mit der entsprechenden Behandlung kann man alles wieder richten, war die optimistische Nachricht.

Junge Junge, da h�tte ich dagegengewettet, dass es so schlimm unter der Haube aussieht. Ich wusste manchmal nicht, ob es richtig war, das Leben meines Autos retten zu wollen. Doch den Gedanken, dass da nur Blech vor mir steht, wollte ich nicht �bernehmen. Es gab gewisse Szenen, die ich nicht missen m�chte. Wie war das damals in S�dfrankreich? Das Fr�hst�ck mit Baguette und Brie K�se in den Weinbergen. Das hat das Auto alles mitgemacht. Da kann man doch keinen Schlachtbefehl aussprechen. Grausam der Gedanke.

Doch wenn man die abmontierten Kotfl�gel einmal umdreht, dann sieht man auch hier die Macken. F�r mich begann dann eine Odyssee bei eBay. Ich versuchte einen Porsche Turbo Kotfl�gel aufzutun. Das war nahezu unm�glich. Wenn man doch ein Angebot zu sehen bekam, dann war es wieder falsch aufgezogen. Denn es gibt Kotfl�gel so oder so. Meine Kotfl�gel waren vom Werk aus verbreitert und deshalb stimmte die Kotfl�gelanpassung nicht. Der Neubeschaffungspreis f�r so ein St�ck Blech liegt eben mal bei 1300 Euro (ohne jegliche Farbe) . Die Handwerker schockte diese Preisvorgabe und sie waren bereit, ihr K�nnen einzusetzen. Dann werden wir eben den Kotfl�gel reparieren.

Aus dieser Trotzhaltung entstand das gr��te Kunstwerk, das ich je gesehen habe. Der alte Kotfl�gel wurde quasi ein Kunstwerk und seine Reparatur machte ihn fit f�r weitere 50 Jahre.

Eigentlich w�re alles fast f�r die M�lltonne gewesen. Denn wo man auch nur hinpackte - Rost! Es nahm kein Ende. Ich h�tte wahrscheinlich schon bald die Lust verloren, doch die beiden Italiener, die sich mit dem Auto besch�ftigten, lie�en nicht nach. Da geh�rt eine gro�e Portion Begeisterung dazu, wenn man unerm�dlich herumschraubt und das Elend kein Ende nimmt. Doch sie versprachen mir immer wieder, dass es nach der Reparatur wieder ein Top Auto sein wird.

Bei all den Entt�uschungen, die ich mittlerweile im R�ckblick auf den Bildern gesehen habe, frage ich mich heute, welche Faszination mich an diesem - und genau diesem - Auto festhalten l�sst. Da muss ich lange �berlegen. Denn die Situation derzeit ist diese: ich fahre sehr wenig mit dem Auto, weil ich weiss, dass Technik nur eine endliche Lebenszeit besitzt. Diese Lebenszeit kann durch Schonung gesteigert werden. Aber es kann ja nicht der Sinn einer teuren Unterhaltung sein, dass man den Gegenstand wenig benutzt.Doch ich glaube, bei mir ist das mittlerweile so. Und dann wieder, wenn ich einmal das Auto aus der Garage hole,n dann setze ich mich gerne hinein. Irgendwie ergibt sich ein heimeliges Gef�hl, wenn man auf den Sprtsitzen aus Leder Platz genommen hat. Das ist schon etwas Besonderes und ich freue mich dann, dass ich mit meinem Auto so lange die Freundschaft aufrecht erhalten habe. Dass diese Diva nur SuperPlus haben will, wenn sie suich einmal fortbewegen soll und dass ein �lwechsel mal schnell 11 Liter Synthetik�l frisst, sei ihr geg�nnt. Das Sagen hat sowieso die Diva.

Jetzt bin ich aber immer noch nicht weiter mit meiner Begr�ndung. Warum stelle ich dieses Auto in meine Garage, die ich nat�rlich sehr gut weitervermieten k�nnte? Warum habe ich nicht von der Abwrackp�mie Gebrauch gemacht? Warum bem�he ich mich darum, dass es der Elektrik in meinem Auto gut geht? Ich habe in eine Refreshanlage f�r Batterien investiert. Das war zwar nicht sehr teuer. Aber immerhin musste ich bei ALDI 19 Euro hinlegen. Alles f�r meine Lady, die Diva. Ich achte darauf, dass immer bestes �l zum Nachkippen in der Garage steht. Die Diva s�uft zwar nicht, doch sie nippt von Zeit zu Zeit mal gerne an einem gef�llten Gl�schen Vollsynthetic. Das soll sie auch haben, da denke ich nicht kleinlich dr�ber nach.

Und nochmals die Frage nach dem "warum?". Der fahrbare Untersatz ist bekanntlich nicht von heute und auch nicht von gestern. Bekanntlich hat er bald 25 Jahre auf dem Buckel. Da kann ich der Technik keine Vorw�rfe machen, dass eine Servolenkung angebracht w�re - diese aber im Dienste der Sportlichkeit weggelassen wurde. Ich kann Ihnen sagen: Ein Einparken auf der Stelle kann das Fitnesscenter f�r eine Woche ersparen. Auch die Bet�tigung der Kupplung ist noch recht rustikal ausgelegt. Wer keinen starken "Bizeps" im Bein hat, der sollte die Fahrt sein lassen. Er kommt v�llig ersch�pft und aufgel�st zur�ck. Muskelkater im linken Bein ist wahrscheinlich. Auch wer bei einer erh�hten Geschwindigkeit unbedingt ein Klavierkonzert h�ren m�chte, der sollte dies woanders tun. Doch wer mal einen richtig geilen Sound im oberen Bereich h�ren m�chte, der muss einfach auf den Pinsel treten. So ab 4500 Umdrehungen/Minute geht es richtig los. Und dieses Ger�usch vergisst man dann nicht mehr. Ist es vielleicht dieses Ger�usch, das mich so anh�nglich und g�tig werden l�sst? So richtig glaube ich nicht daran.

Auch dieses Bild ist keine Offenbarung. �hnliches hat man bereits gesehen. Die Sache mit den angerosteten Kotfl�geln war schon ernsthaft deprimierend. Wie sollte man daraus ein funktionierend St�ck Blech zaubern. Zu jener ZHeit war ich jeden Abend im Internet bei Ebay. Mein Schlagwort war Kotfl�gel links Porsche 911 Turbo. Meistens blieb der Bildschirm leer. Doch eines Tages traute ich meinen Augen nicht. Da gab es etwas. Ein St�ck Blech f�r 380 Euro. Das, was normalerweise weitergeklickt wird, erschien mir in diesem Moment als Offenbarung. Sollte ich etwa f�r diesen l�cherlichen Schn�ppchenpreis einen Porsche Turbo Kotfl�gel bekommen? Irgendwie w�re das mit Zauberei vergleichbar.

Irgenwie verliert man in solchen Situationen komplett die Erdhaftung. Normalerweise h�tte ich dieses St�ck Blech gar nicht angeschaut, w�re verachtend daran vorbeigegangen. Doch in der Not besch�ftigt man sein Gehirn mit v�llig rrationalen Dingen.Ich war jedenfalls froh, dass ich den Zuschlag bekam. Ganz anders h�rte sich das allerdings an, als mein "Schn�ppchen" geliefert wurde: "Schauen Sie sich mal diesen Schrott an", h�rte ich, "der ist ja noch schlechter als der Kotfl�gel, der druf war." Pech gehabt. Reingefallen. Also g ab ich dem Verk�ufer eine schlechte Bewertung. Doch der revanchierte sich bei mir: "Nie mehr wieder". So kann man im Netz Freundschaft schlie�en und diese sofort wieder verlieren. Bis heute h�ngt mir diese eine Bewertung bei Ebay hinterher.

Langsam geht es wieder aufw�rts. Bei dem obigen Bild sieht man schon ein neues eingeschweisstes Seitenteil. Nicht etwa, dass man so ewtwas bei Porsche bestellt h�tte - gibt es sowieso nicht - das St�ck Blech wurde selbst geschnitten und angepasst. Und zwar in einer unglaublich schnellen Zeit. Ich habe das einmal beobachtet. Da nahm der Handwerker Ma� - ohne Zollstock - nur durch Augenpeilung. Dann klopfte er auf der Werkbank das St�ck Blech zurecht und begann es - ohne Probe - einzuschweissen. Kurz danach war es passiert.-

Wir sehen jetzt im obigen Bild, wie m�hsam es war, die rostigen Macken zu entfernen. Sie wurden durch ein selbstgebogenes St�ck Blech ausgemerzt. Da muss man Ausdauer haben, wenn man nicht die Lust am Objekt verlieren will. Toll, wie der Blechk�nstler auch hier die Macken ausradieren konnte.

Doch beim n�chsten Bild wird es ganz brutal. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Der T�rschweller, der sich vorher als ganz gut aussehend pr�sentierte, wurde pl�tzlich zu einem S�ndenfall. Hier hatte der Rost nicht nur einmal zaghaft genippt - hier wurde ganze Arbeit geleistet. Wer keinerlei Ahnung vom Blechebiegen hat, der sollte jetzt sp�testens die Finger von einer Selbstreparatur lassen.

Doch es wurde noch schlimmer. Nicht nur der Schweller war angeknabbert, auch das dahinterliegende Blech im T�rholm hatte sein Fett abgekriegt. BNoch ist nichts zu sehen; doch es wird nicht ausbleiben. Da ich die Bilder in chronologischer Reihenfolge einblende, hoffe ich, dass das Angesprochene bald zu sehen sein wird.

Hier ist das Ganze noch einmal aus einer anderemn Perspektive zu sehen. Ich kann versichern, dass ich �fter den Abbruch der Arbeiten erwogen habe. Ich wurde jedoch immer wieder vom Werkstattchef gebremst: "Warte doch einmal, die kriegen das schon wieder hin."

Da kam wohl doch etwas Wichtiges dazwischen. Es gab so viele "Tatorte", dass jetzt mal wieder die Kotfl�gelseite dran war. Auch da war noch lange nicht alles paletti. Egal, wo man anfing, es zog immer eine Schnur von neuen Ma�nahmen hinter sich her.Auch das n�chste Bild ist nicht das, was ich erwartet habe.

Hier muss ich wieder erw�hnen, dass nicht alles glatt lief bei der Renovierung. Eigentlich sollten die Kotfl�gel neu besorgt werden. Doch das verursachte auch Probleme, denn nicht jeder Kotfl�gel ist ein Turbo Kotfl�gel. So hatte ich in m�hsamen eBay Auktionen zwei Kotfl�gel Porsche Turbo vorne links und vorne rechts ersteigert. Doch sie stellten sich schnell als nicht "werkskonform" heraus. Da gibt es eben den Unterschied zwischen Turbo und Phantasieverbreiterung. Die ersteigerten Kotfl�gel konnte man daher nur als Blechteile nutzen; nicht jedoch als Kotfl�gelersatz. Und jetzt ging es wieder los - die alten maroden Kotfl�gel wurden auf "neu" getrimmt. Wir sehen hier, wie man sich der Form durch Einsetzen von Fremdblechen n�herte. Das, so kann ich versichern, muss gelernt sein.

Offensichtlich musste der Meister etwas Abstand zu meinen T�rschwellerproblemen bekommen. Er k�mmerte sich zun�chst einmal um den Heckkotfl�gel rechts. Auch der hatte Macken aufzuweisen, die vorher nie bekannt waren. Es war schon ein Ritt �ber den Bodensee, was hier veranstaltet wurde. Doch ich wurde immer wieder vertr�stet mit dem Statement: "Warte mal ab, was daraus noch wird!"

Nach und nach wurde aus dem Kotfl�gel wieder ein Kotfl�gel. So langsam nahm er Formen an, die wieder dem Original entsprachen. Doch man kann hier erkennen, dass es mit einfachem Spritzen nicht getan war, Vorher musste noch richtig schwer gespachtelt und geschliffen werden.

Die ersten Friedensangebote gehen ein. Jetzt muss alles rund um den Vorderbau gesch�tzt werden. Eine Grundierung ist das Wenigste, wa man verlangen kann. Nach und nach wird aus dem Schrottskelett ein ansehnlicher J�ngling. Die gro�en, klaffenden, Wunden wurde gestillt. Jetzt war Kosmetik angesagt.

wird fortgesetzt

Donnerstag,13. November 2008

Ich frage mich, ob ich besonders schlau bin, wenn ich folgenden Deal einschlage: Als die GEZ Geb�hr f�r Internet PC's eingef�hrt wurde, kam zum Vorschein, dass ab sofort auch Geldautomaten der Banken die GEZ Geb�hr zu zahlen haben. Denn es existiert meistens ein Internetanschlu� zur Zentrale der Bank und es ist ein Computer der in dem Automaten die Hauptarbeit macht.

Irgendwann sp�ter war selbst den GEZ Beamten die Konstruktion des Gesetzes beim Geldautomaten etwas undurchsichtig. "Hier kann man eigentlich ausschlie�en, dass der Computer mit Internetanschlu� zum Fernsehen gebraucht wird.", war die Begr�ndung. Man gab eine Befreiung der Geldautomaten von der GEZ Geb�hr bekannt. Wie sieht es denn jetzt aus, wenn ich mir bei Ebay einen angebotenen Geldautomaten ersteigere und versehe diesen mit einem Computer? Nat�rlich will ich damit auch Fernsehen schauen. Auch Radio k�nnte ich mir vorstellen. Mu� ich dann GEZ Geb�hr bezahlen? Oder bin ich nach dem Gesetzestext davon befreit, weil ich ja einen Geldautomaten benutze?

Bei Ebay kann ich Geldautomaten steigern. Zumindest erscheinen eine Menge Angebote unter diesem Suchwort. SofortPreis 49.99 �. Die Dinger sehen gut aus und sie sind zwar auch als extravagante Spardosen angeboten. Doch Geldautomat ist Geldautomat. Oder?

Tolle Spardose und GEZ - Killer?

Man wird sich einmal den Gesetzestext ansehen m�ssen. Die Frage ist, wie der Geldautomat definiert wurde. Aber vielleicht findet man hier ja noch ein Loch. Ein Geldautomat braucht eben keine GEZ Geb�hren zu zahlen. Es handelt sich dabei immerhin um 5000 Lizenzen bundesweit. �brigens, wenn wir hier dauernd von Geldautomaten reden, dann wird dies in Kreisen von Fachleuten nicht gerne gesehen oder besser: geh�rt. Die sagen n�mlich, dass es gar keine Geldautomaten gibt, obwohl �berall "Geldautomat" drauf steht. Es handelt sich hier um Geld-Ausgabe-Automaten. Der Unterschied wird schnell klar. Ein Geldautomat m�sste in der Lage sein, automatisch Geld herzugeben und wenn er keins mehr hat, dann daf�r zu sorgen, dass es nachgedruckt wird. Dies lernte ich in Paderborn bei der Fa. Nixdorf, wo ich einige Service Videos produzierte. Wehe man sprach da von Geldautomaten. Doch abends nach 20 Uhr in der Kneipe relativierte sich das Ganze wieder.

Sonntag,2. Oktober 2008

Ich habe am Wochenende eine neue M�nnerfreundschaft aufbauen k�nnen. Ich konnte einige Stunden mit Julius C�sar verbringen. Ich muss schon sagen, dass die Begegnung sehr interessant war. Er unterst�tzte mich in meinem Projekt "C�sar kommt zur CeBit". Ich konnte ihm immerhin schon 52 Manuskriptseiten lesen lassen und er tobte nicht, was gerne sein Temperament bewirkte. Offenbar war er mit den Schilderungen sehr zufrieden. Auch die Kritik an seinen gro�en Leistungen hat er hingenommen. Es ging darum, dass er den Julianischen Kalender einf�hrte, sich aber verrechnete. Doch immerhin - der Kalender hielt bis 1582. Auch dass man Kritik �bte, als er sein Verschl�sselungssystem vorstellte, brachte ihn nicht in Wallungen. "Sollen die es erst einmal besser machen", war seine st�rrische Antwort.

C�sar erlebt unglaubliche Dinge auf der CeBit. Alles ist ja neu f�r ihn. Doch er hat auch viel zu erz�hlen. Wenn er von den alten R�mischen Zeiten berichtet, wenn er �ben den Gallischen Krieg nachdenkt, dann erlebt man viel Spannendes aus der Vergangenheit.

Freitag,31. Oktober 2008

Ich kann mir jetzt schon ein dickes Gehalt ausrechnen, wenn der CCZwei einmal an die B�rse geht. Die vielen Provisionen, die uns dann zustehen sind nicht zu verachten. Mit einem vergleichweise bescheidenen Gehalt lasse ich mich gerne abspeisen, wenn diese Erfolgspr�mien alle zum Zuge kommen. Sagen wir einmal 900.000 Euro Grundgehalt. Damit w�re ich in der Stufe von Hartmut, dem Bahner. Und am Jahresende satte 3,5 Millionen zus�tzlich zu kassieren. - auch wenn das alles nicht so richtig l�uft.

Einen Pr�zedenfall habe ich heute wieder erlebt. Meine Frau f�hrt mit ihrer Freundin nach Madeira zu einer traditionsreichen Weintour. Tickets und alles ist in Ordnung. Nur die Fahrt nach Frankfurt, Fernbahnhof, macht noch Sorgen.

Die Fahrkarten konnten nicht mitgeschickt werden - anstelle dessen wurde eine TIX Nummer geschickt, mit der man im Bahnhof durch Eingabe einer Nummer die Fahrkarten ausdrucken kann. Frage: Warum konnte man die Fahrkarten nicht mitschicken? Warum konnte man sie nicht zu Hause ausdrucken? Na gut. Ich fuhr dann heute zum Hauptahnhof und suchte nach einem Fernsreiseschalter. Ich lief durch den ganzen Bahnhof. Alle Informationen und Service Points waren mit einer �berlangen Menschenschlange belegt. Erst im sogenannten Fahrgastcentrum fand ich so einen roten Automaten. Hier kann man tats�chlich, wenn man brav alles richtig eingegeben hat, eine Fahrkarte ziehen. Ich fragte mich schon zum xten Mal, warum ich dies nicht von zu Hause aus machen kann.

Jetzt hatten wir immerhin eine Fahrkarte - doch ohne Reservierung. Wir wussten auch noch nicht, ob die Z�ge morgen �berhaupt fahren. Ich fragte einen Bahnbediensteten mit Uniform, der als Info Scout da stand, wie es denn morgen wohl aussehen wird. Das h�tte ich besser nicht getan. Der fauchte mich an: "Woher soll ich wissen, wie es morgen aussieht? Mir sagt keiner was." Dann eben nicht. Es stand immer noch das Damoklesschwert im Raume: gebuchte Bahnfahrt gegen teures Auto?

Zum Gl�ck konnten wir am sp�ten Nachmittag hinter die Planungskulisse der Bahn schauen. Offensichtlich laufen am Samstag eine Menge Z�ge - jedoch stark verk�rzt und ohne die entsprechenden Servicewagen. Dies sagte uns ein Insider, der jedoch davor warnte, ohne Reservierung zu fahren, weil auch Behindertenwagen v�llig fehlen werden. Normalerweise kann man mit Behindertenausweis - auch ohne Buchung - auf einen Platz reflektieren. Er empfahl unbedingt eine Platzreservierung vorzunehmen. Der Freund gab meiner Frau noch eine Telefonnummer, die sie �ber eine Stunde lang versuchte, anzuw�hlen. Tat�tata, besetzt und kein Durchkommen. Der Freund rief an und sagte, dass er es einmal probieren werde. Nach eineinhalb Stunden meldete er sich wieder: "Ich habe die Karten, Wagen 26, Platz xx, war gar nicht einfach. Doch ihr hat noch keine Best�tigung. Probiert es einfach." Den Bundesbahnmitarbeiter lie� dies dann aber keine Ruhe, er packte seine Frau ins Auto, fuhr 20 km zum Hauptbahnhof in K�ln, holte mit seiner Kreditkarte die Reservierung aus dem Automaten und brachte sie uns nach Hause in die Wohnung. Meine Frau war so �berw�ltigt, dass sie fast in Tr�nen ausbrach. Dieser Mitarbeiter geh�rt in das Bonusprogramm mit einbezogen. Doch er geht wahrscheinlich leer aus.

Morgen wollen wir dann mal sehen, wie es abl�uft. Auf jeden Fall wurde das Handy aufgeladen, damit man evtl. auf der Strecke mich anrufen kann und um mit einem Hilferuf mein Auto anfordern kann.

Ist ein so desolater Haufen, der zum Teil sehr unfreundlich mit den Kunden umgeht und oft dem Tagesgesch�ft nicht gewachsen ist b�resenreif? Darf ein solcher Laden auf Erfolg an der B�rse hoffen? Hier werden die Fehler wahrscheinlich gnadenlos bestraft. Finger weg von Bahnaktien. Doch Hartmut ist nicht mehr zu bremsen. Seine Pr�mien sind ihm sicher: 3,5 Millionen!!

Mittwoch,29. Oktober 2008

Ich bin richtig froh, dass ich noch eine eigene Homepage habe, wo ich wenigsten schreiben kann, was ich will. Auf der CCZwei- Seite wird mir mittlerweile das Wort umgedreht.

Es f�ngt an, dass mich manche Dinge einfach nicht mehr interessieren, weil ich mich auch anders orientiere. Ich muss mich nicht mit Leuten herumschlagen, die alles besser wissen und ansonsten nichts zustande bringen. Ich habe da vor allem das Forum im Visier. Dort gibt es Leute, die wirklich alles besser wissen. Da gibt es aber auch Leute, die vern�nftig sind. Zum Beispiel sch�tze ich willy42, den ich in Aachen kennenlernen durfte. Er hat auch etwas f�r das CCZwei Wiki getan, indem er dort ein ATM Projekt beschrieben hat. So weit ich weiss, hei�t willy auch willy und nicht etwas Rumpelstilzchen. und man kann sich mit ihm gut austauschen. Er hat Ahnung von der Materie und ist ein wertvolles Forumsmitglied. Doch da gibt es auch ganz andere Herren, die zu allem etwas zu sagen haben; doch noch nie etwas im WIKI Bereich geleistet haben. Offensichtlich sind sie auch gar nicht in der Lage, dort etwas Vern�nftiges zu hinterlassen.

Das Forum hat wohl etwa 1600 angemeldete User; doch wenn ich einmal zusammenz�hle, dann sind es gerade einmal 10 Leute, die dort als Stammg�ste gez�hlt werden k�nnen. Warum sind die anderen alle abgehauen? Manchmal erf�hrt man den Grund im pers�nlichen Gespr�ch, manchmal liest man auch etwas in den Emails.

Ich will keinen anprangern - doch es gibt schon neuralgische Punkte f�r mich. Aber ich habe erkannt, dass dies ja nur 10 oder vielleicht 20 Personen sind. Wieviel angenehmer ist es, mit den anderen Zuh�rern zu kommunizieren, die genauso kritisch ihre Meinung kundtun - doch eine ganz andere Sprache sprechen.

Ich habe auch noch andere Interessen, die mir wichtiger sind, als meine Zeit f�r Dinge zu opfern, die mich nicht weiterbringen. Im Moment habe ich ein privates Projekt in Angriff genommen, das immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ich schreibe an einer fiktiven Geschichte �ber "C�sar kommt zur CeBit". 50 eng beschriebene Seiten gibt es bereits. Ich bin gerade dabei, das ebook in seinen Variationen kennenzulernen, um evtl. dort zu ver�ffentlichen. Heute Abend habe ich den CCZwei schon einmal komplett vergessen und es macht mehr Spa�, den R�mischen Alltag kennenzulernen.

Au�erdem freue ich mich, dass Uli Klinkhammer, der Gesch�ftsf�hrer von Kontent.de mir aus Montevideo geschrieben hat, dass er sich gesundheitlich einigerma�en gut in der s�damerikanischen Umgebung bewegen kann. Er hatte hier in Deutschland traumatische gesundheitliche Probleme zu bestehen. Ich freue mich, dass es ihm besser geht.

Offensichtlich handelt es sich in seinem neuen Domizil nicht um einen Sozialbau.

Sieht gut aus.
Ich hoffe, dass alle anderen Zuh�rer sich nicht von den komischen Querelen beeinflussen lassen. F�r mich ist das Machen des CCZwei eine wichtige Aufgabe, die ich gerne wahrnehme. Ich hoffe auch, dass unsere Themen und unsere Gespr�chspartner Ihnen zusagen. Manchmal ist es nicht ganz einfach, alles so zusammenzukriegen - doch meistens packen wir es ja doch.

Ich m�chte auch mit den Tausenden von Zuh�rern weiterhin kommunizieren wollen - auch wenn ich 20 aus der Wunschliste streichen muss. Aber es muss doch auch gesittet vonstatten gehen k�nnen. Kritik in richtiger Dosierung ist erw�nscht. Nicht erw�nscht ist Polemik: "Mensch, du alter Sack, kauf Dir doch ein Buch �ber Logistik.- Du hast doch Zeit zum Lesen - aber lass unds damit in Ruhe."

Donnerstag, 23.Oktober.2008

Emergency, Emergency. Im Moment klappt mit der CCZwei Seite der FTP Zugang nicht. Ich habe schon beim Support angerufen, um eine �berpr�fung vorzunehmen. Sie sind noch dabei, den Fehler zu suchen. Wenn es so weit ist, werden sie mich anrufen. Ansonsten kann ich wahrscheinlich erst morgen die Fernsehsendung anlegen. Es gibt doch immer wieder etwas zu reparieren.

Samstag,23.August.2008

Ich schreibe diese Zeilen ganz bewu�t auf meiner eigenen Seite, denn die cczwei - Seite erscheint mir derzeit zu gef�hrlich daf�r zu sein. Ich wei� nicht, ob Sie es mitbekommen haben, dass auf unserer Seite pl�tzlich alle Google Adsense Werbungen verschwunden sind. Das liegt nicht an uns, sondern Google hat uns einfach rausgeschmissen. Es gab wohl eine Email an Manfred Kloiber, die ich leider nicht gelesen habe: darin wurde einfach behauptet, dass unsere Seite manipuliert worden sei. An einen Beweis muss man gar nicht erst denken. Es sind eben Amerikaner, und sie m�chten ihre Kultur �berall vorfinden - einfach machen, ohne nachzufragen. Wenn die Manipulation stattgefunden hat, dann m�chte man als Betroffener gerne wissen, wann dies festgestellt wurde, wie evtl. die Manipulation erkannt wurde usw.. Doch von all dem sind die Google Manager weit weg. Sie herrschen eben nach Gutsherrenart. Dass die Manipulation von uns ausgegangen ist, kann ich wohl f�r alle Betroffenen ausschlie�en. Dass wir aber ganz einfach der Schuld bezichtigt werden, ist schon hart. ist schon frech und entspricht nicht der europ�ischen Kaufmannskultur. Man muss doch nach Gr�nden suchen k�nnen und versuchen, das Problem gemeinsam zu l�sen. Doch Google gibt sich da so selbstherrlich, so dass eine Kommunikation -nach deren Meinung- nicht n�tig ist. "Die schmei�en wir einfach raus". Dass diese Haltung zum absoluten Bumerang werden kann, bedenkt wohl keiner der selbstsicheren Google Leute. Es gibt schon Meldungen �ber die Verletzbarkeit der Adsense Werbung. Da ist viel illegales Tun dabei; doch wen juckt es, wenn er unbemerkt Geld abzocken kann.

http://www.promotionsite.de/erpressung-adsense-manipulation-t3210.html"

Dieser Artikel gibt zun�chst einmal so einiges zum Nachdenken. Wenn da wirklich 1000 Leute rekrutiert werden k�nnen, die entsprechende Klicks verursachen, dann ist es verdammt schwer, die Klicks von richtigen Klicks auseinanderzuhalten. Nun glaube ich nicht an diese 1000 Leute. Das ist viel zu aufw�ndig. Ich glaube eher daran, dass man auf entsprechende Proxy Server oder auch gekaperte Rechner zur�ckgreifen kann, die dann mit verschiedener IP und auch verschiedener Regional ID die Klicks verursachen. Der Rechner, der die Klicks verursacht, hat absolut nichts zus�tzliches zu tun. Er ist Kunde und w�hlt ein Angebot aus. Dass sich damit ein Angebot nach oben puschen l�sst, ist unbenommen. Ich stelle dazu noch eine weitere Adresse ein:

http://www.blogtopf.de/allgemein/adsense-einnahmen-screenshot/"

Da wird �berall "hintenherum" etwas erz�hlt, ohne die Hauptaussage auszusprechen: Google Adsense ist f�r Werbetreibende eine v�llig unsichere Kiste. Je nachdem, welche Manipulation man plant, es ist f�r den Werbetreibenden immer ein Nachteil. Man kann nicht ausschlie�en, dass Klicks auf die Werbefl�che unrechtens sind. Die Reaktion von Google, alles, was an deren "sauberer Idee" r�ttelt, einfach abzuw�rgen, f�hrt nicht zum Erfolg. Man wird feststellen, dass schon bald die Google Anzeigen weniger werden. Google muss ziemlich radikal aufr�umen und hat ein Prolem: Die Kunden, die wegen Manipulation gekickt werden, m�ssen gar nicht die B�sen sein. Sie werden sich aber entsprechend �ber die Behandlung �rgern. Das bitet Platz f�r neue Gesch�ftsmodelle. Ich finde es gut, dass diese mechanisierte Welt mit Robots und Bots offensichtlich am Menschen selbst versagt. Ich w�nsche mir weniger Automatismus und mehr Menschenzutun. Zum Schlu� weise ich noch auf eine Page hin, bei der ganz offensichtlich f�r ein illegales Programm geworben wird.

http://www.rcfree.de/2006/08/22/x-trem-blaster/"

Seltsamerweise haben Manfred Kloiber und Wolfgang Rudolph gepasst, als ich das Thema Google ansprach und es als eine Unversch�mtheit empfand, dass man uns einfach gekickt hat; ohne Nachfrage. Ich finde, dass man sich das nicht gefallen lassen darf. Zum Gl�ck habe ich auf meinen Seiten keine Google Adsense Werbung. wahrscheinlich w�rde man jetzt hier auch alles l�schen. Nat�rlich ist es ein gef�hrliches Pflaster, wenn es Leute gibt, die die Strukturen erkennen und daraus eine M�glichkeit basteln, um illegal an Geld zu kommen. Das wird in Zukunft immer wieder versucht werden und es werden auch Erfolge zu vermelden sein. Irgendwann wird Google diesen offenen Werbekanal schlie�en m�ssen und sich etwas Neues ausdsenken m�ssen. Google Adsense war mal eine prima Sache, als die Gegner noch nicht so weit waren, Konzepte dagegen zu setzen. Heute gibt es Leute, die es k�nnen und die die evtl. Strafverfolgung nicht scheuen. Sie werden zum Teil gro�e Summen ergaunern. Irgendwann wird es ein Limit geben, um den Schaden gering zu halten. Irgendwann wird man auf ein Google Konto nicht mehr mehr als 1000 Dollar ziehen k�nnen, weil man bef�rchten muss, dass alles andere ermogelt ist. Es ist schade, dass der Mensch durch und durch kriminell ist. Nat�rlich bei weitem nicht alle. Aber es gibt eben zuviele Kandidaten, die M�glichkeiten aussch�pfen wollen, die ihnen das Himmelreich versprechen. Man muss leider davon ausgehen, dass solche Leute alle L�cken besetzen werden, um ihren Vorteil erringen zu k�nnen. Damit wird der unsympathische Riese Google ganz kleine Br�tchen backen m�ssen, um mit Leuten zusammenzuarbeiten, die sich der Legalit�t verschreiben. Ich finde, dass Google sich gerade bei uns mit dem "Kicken" ein Exempel statuierte, das so ungeschickt gew�hlt war, dass viele Schw�chen jetzt �ffentlich werden. Ich nehme an, dass ich f�r viele Besucher interessanten Stoff geboten habe. Bitte besuchen Sie mich bald wieder - ich hoffe nicht im Knast.
Wie oben hoffentlich zum Ausdruck kam, werde ich das Thema weiter verfolgen. Denn wer bei uns den Wilden Westen einf�hren will, der muss schon fr�her aufstehen.

Donnerstag, 7.August.2008

Das h�tte ich nun wirklich nicht gedacht, dass ich so lange nicht in meinem Programm war, um eine �nderung vorzunehmen. Da sieht man zum einen, wie schnell doch die Zeit dahinrast und zum anderen, dass die Arbeit mit dem CCZwei doch ganz sch�n die Kr�fte verzehrt. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass ich sogar Schwierigkeiten hatte, in mein Programm per ftp zu kommen. Passw�rter, die einmal akut waren, sind l�ngst vergessen und durch neue Interessen ersetzt. Nach langem Suchen fand ich dann eine Datei mit meinen pers�nlichen Passw�rtern und Zug�ngen in meinem Handy.

Da habe ich vor ein paar Jahren mir ein schlaues Programm geschrieben, um die wichtigen Daten festzuhalten. Ich weiss noch, wie ich an dem Verschl�sselungsalgorithmus herumget�ftelt habe; doch was ich da genau veranstaltet hatte, wusste ich nicht mehr genau. Und dieses war dann auch die n�chste H�rde. Ich sa� vor dem Handy und bekamm die Datei nicht entschl�sselt. Ich versuchte alles m�gliche an mir bekannten Passw�rtern. Doch es wollte einfach nicht gelingen. Doch dann fiel mir doch noch eine Besonderheit auf, die ich mir einmal ausgedacht hatte. Ich werde sie hier nicht beschreiben.

Jedenfalls ist es mir gelungen, auf den Kontent Server zu kommen. Und dann ging das Fragen weiter. "Wie ging das nur?". Die CCZwei Dateien erstelle ich recht bequem mit einem Content Magement System. Meine Seiten gehen noch per Hand in nacktem HTML. Die Struktur der Seiten hier muss ich mir auch noch einmal zu Gem�te f�hren. Aber so kompliziert wirkt das alles nicht.

Ich werde in Zukunft auf meinen eigenen Seiten mehr schreiben. Das hat den Vorteil, dass ich keine R�cksicht auf den CCZwei nehmen muss. Denn mittlerweile ist das Angebot doch schon sehr gewachsen und verzwickt. Da schreibe ich manchmal etwas, was von einigen pikiert aufgenommen wird und mit der Frage "Was soll das im CCZwei?" begleitet ist. Somit kann ich mich auch mit meinen Kritikern besser auseinandersetzen. Da lese ich manchmal im Forum einige Bemerkungen von superschlauen Typen, die mich einfach �rgern, da die Bemerkungen b�sartig gemeint sind. Gut, dass ich kein Moderator im Forum bin; ich w�rde einfach ein paar rausschmeissen, die sich intrigant verhalten. Hoffentlich folgen sie nicht meiner Fluchtspur und ich habe dann hier wieder den �rger. Einige vergessen ganz einfach, dass unsere Arbeit weitgehend auf Idealismus beruht.

Sowohl das Erstellen der Sendungen im Audiobereich wie auch das Zusammenstellen und Produzieren der monatlichen Stundensendung ist mit viel Arbeit begleitet. Dass dort immerhin ein kontinuierlicher Output zustande kommt, der auch von den meisten H�rern/Zuschauern goutiert wird, kommt nicht von alleine. Dazu geh�rt eine gro�e Portion Erfahrung, wie man solche Sachen angeht und sie in einem straffen Produktionsprozess realisiert. Wir haben keinen ganzen Tag Zeit, um eine Fernsehsendung zu stemmen. Das geht ruckzuck. 10:00 Uhr Beginn, Bild aufbauen, Beleuchtung, Regiebesprechung und Produktion von einer Stunde Nettosendung bis 12:30 Uhr. Das haut rein. Da muss man selbst gut sein und auch die G�ste muss man auf T auglichkeit pr�fen.

Ich wei� nicht, ob jemand schon einmal unsere Shorties gesehen hat. F�r die meisten Beitr�ge machen wir eine Ausspielung von 10 oder 12 Minuten mit eigener Anmoderation und Abmoderation.Die werden dann als "Stand alones" von Zeit zu Zeit gesendet. Ich habe da allerdings auch keinen �berblick, wann diese Shorties zur Ausstrahlung kommen. Ich kenne aber jemanden, der hat schon einmal so etwas gesehen.

F�r diese Bemerkung bek�me ich wahrscheinlich mittlerweile von irgendjemanden die "rote Karte" als Nestbeschmutzer. So �ndern sich die Zeiten.

Jetzt muss ich das Ganze nur noch auf den Server kriegen. Ich hoffe, wir sehen uns dann bald hier auf der Page. Ich muss hier noch so einiges renovieren. Bis dann. Ich h�nge noch etwas dran: Aus meinem G�stebuch : Jetzt w�rde ich gerne "kursiv" einschalten, muss ich aber nachschauen. morgen kann ich das wieder. (PS: hat auch so geklappt)

Ja ich finde die meisten hier haben Recht. Es geh�rt halt schon mehr dazu eine DVD zu erstellen und die dann zu verkaufen, vor allem wenn man den Mund so voll genommen hat wie WB! Ich f�r meinen Teil habe hier im Forum noch rechtzeitig �ber die Probleme (danke an alle daf�r!) gelesen und so mein Recht als Verbraucher genutzt und die DVD zur�ck geschickt und mir das Geld erstatten lassen (Fernabsatzgesetz, 14 Tage Frist beachten)! Ich denke es wird wirklich Zeit das die Verantwortlichen hier ENDLICH eine kulante Regelung schaffen und nicht mit "tollen" Tipps wie man das Problem umgehen kann antworten. Ich bezahle doch kein Geld daf�r um nachher ewig rumzubasteln damit die DVD dann l�uft. Ist �brigens auch K�ufern nicht zumutbar! Meiner Meinung hat sich hier WB (backilo) ein Armutszeugnis ausgestellt. Wie oft hat er sich und Herrn Rudolph �ber den gr�nen Klee gelobt welche Themen sie als erstes hatten, welche Entwicklungen sie schon fr�h gesehen haben etc. und dann so ein kapitaler Fehler. Noch dazu wo er doch schon oft genug �ber die Probleme mit VISTA gejammert hat. So weit meine Meinung. Sollte da nicht bald eine vern�nftige L�sung kommen ist f�r mich der CC2 und seine Macher nicht mehr als Amatuere denen jede Professionalit�t abgeht und ich werde den CC2 aus meine Favoriten l�schen!

Na hoffentlich kriegt er das hin. Tsch�ss!

Solange der Webspace es hergibt, sind die alten Seiten aktiv

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